Eine Nahaufnahme eines vierblättrigen Kleeblatts mit Wassertropfen, vor einem sanften grünen Bokeh-Hintergrund.

DELO News

Human resources | 3. Aug 2023

Erfolgsfaktoren für ein Dasein als Glückspilz

Glücklichsein ist keine Glückssache – das lehrt uns die Glückforschung. Vielmehr können wir aktiv an unserem Glück arbeiten, indem wir Einstellungen und Verhaltensweisen anpassen – beruflich wie privat.

Finnland ist 2023 das glücklichste Land der Welt – dicht gefolgt von Dänemark und Island. Deutschland findet sich in diesem Ranking auf Platz 16 – und damit 9 Plätze weiter hinten als noch 2020. Höchste Zeit also für etwas positive Psychologie.

Das sagt die Glücksforschung

Was können wir tun, um glücklicher zu werden? Ist Glück nur ein Nebenprodukt von Erfolg und Wohlstand? Laut Psychologie-Professor Florian Becker in der Deutschen Handwerks Zeitung ist unser Glücksniveau zwar teilweise genetisch bedingt. Zu großen Teilen jedoch liegt es auch in unseren Händen. Manche Menschen finden selbst in schwierigen Umständen ein Gefühl des Glücks, während andere trotz objektiv guter Bedingungen unzufrieden sind.  

Das sagt die Glücksforschung: Um ein glücklicheres Leben zu führen, können wir bewusst an unseren Einstellungen und Verhaltensweisen arbeiten. Zufall und Schicksal sind nur begrenzt Einflussfaktoren, vielmehr sind unser Engagement und unsere Denkweise entscheidend.
In diesem Sinne, hier sind einige praktische Tipps, die uns helfen können, die persönliche Zufriedenheit zu steigern:

  • Aktivitäten machen, die uns guttun: Glücksforscher sind sich einig: Schlaf, Bewegung, Meditation und gesunde Ernährung machen glücklich. Sie tragen maßgeblich zu unserem allgemeinen Wohlbefinden bei.
  • Positives Denken kultivieren: Wir können entscheiden, ob wir uns negativen Gefühlen wie Neid, Wut und Rache hingeben – oder es lassen. Am glücklichsten ist, wer sich auf das konzentriert, was gut läuft. Fokussiere dich bewusst auf die positiven Aspekte deines Lebens.
  • Glaubenssätze über Glück: Viele Menschen glauben, dass Glück das Ergebnis von Erfolg, materiellem Wohlstand und dem Erwerb neuer Dinge ist. Doch die Glücksforschung zeigt, dass diese Form des Glücks nur von kurzer Dauer ist. Vielmehr kann das ständige Streben nach "mehr" zur sogenannten "hedonistischen Tretmühle" führen. Es bedeutet, dass die Freude an neuen Errungenschaften schnell nachlässt und die materiellen Bedürfnisse schneller wachsen als der erreichte Wohlstand. Echte Zufriedenheit wird nie erreicht, wenn Glück allein mit materiellem Reichtum verbunden wird.
  • Glück als Ursache statt Ergebnis: Glückforscher empfehlen daher, unsere Perspektive zu ändern: Anstatt zu glauben, dass Glück ein Nebenprodukt guter Lebensbedingungen ist, sollten wir es als Ausgangspunkt betrachten. Wenn wir glücklich sind, schaffen wir die Grundlage für viele positive Entwicklungen im Leben.
    Glückliche Menschen neigen dazu, gesünder zu sein, stärkere soziale Beziehungen aufzubauen und beruflich erfolgreicher zu sein. Ein positiver Gemütszustand beeinflusst unsere Denkweise, unsere Gefühle und unser Verhalten und kann eine positive Spirale in Gang setzen.
     

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