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		<title>DELO Press releases</title>
		<link>https://www.delo.de/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 05:37:17 +0100</pubDate>
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						<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 08:27:49 +0100</pubDate>
						<title>Geschenke für die Kinder des Kinderheims St. Alban</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/geschenke-fuer-die-kinder-des-kinderheims-st-alban/</link>
						<description>Die DELO-Mitarbeiter haben auch in diesem Jahr die Weihnachtswünsche der 57 Kinder aus dem Kinderheim St. Alban in Dießen erfüllt. Organisiert wurde die Spendenaktion von Azubis des Unternehmens, die die Geschenke heute an das Kinderheim übergeben haben.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spendenaktion ist bei DELO zur Tradition geworden. Wie auch in den vergangenen Jahren haben die DELO-Mitarbeiter wieder die Wünsche der Kinder erfüllt. Auf den Wunschsternen, die die Kinder vorab geschrieben hatten, war von Büchern über Lego, Taucherbrillen und Fahrradhelmen alles dabei.</p>
<p>Organisiert wurde die Aktion von den DELO-Azubis aus dem ersten Lehrjahr. Sie haben sich darum gekümmert, dass kein Stern vergessen und alle Pakete rechtzeitig abgegeben wurden. Sie waren es auch, die die Geschenke an Schwester Ingeborg, Heimleiterin in St. Alban, übergeben haben. Nun müssen die Gaben am Heiligabend nur noch an die Kinder verteilt werden.</p>
<p>Zusätzlich zu den Sachgeschenken haben die DELO-Mitarbeiter sowie die Geschäftsführung des Familienunternehmens Geld gespendet. Insgesamt 900 € kamen dabei zusammen. „Es ist immer wieder schön zu sehen, dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen an der Aktion beteiligen. Besser kann eine Spende nicht aufgehoben sein“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführerin von DELO. </p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
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						<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 10:19:57 +0100</pubDate>
						<title>DELO: Mit 66 Jubilaren fängt die Feier an</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/translate-to-deutsch-delo-mit-66-jubilaren-faengt-die-feier-an/</link>
						<description>Diese Woche hat DELO langjährige Mitarbeiter geehrt. 66 Mitarbeiter mit einem runden Jubiläum zwischen fünf und 25 Jahren wurden ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde dankte das Windacher Familienunternehmen ihnen für ihre Treue und ihren Einsatz.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 25 Jahren können Werner Franz (Lager), Ulrich Hofbaur (Produktion) und Maria Lebhart (Buchhaltung) auf eine besonders lange und ereignisreiche Zeit bei DELO zurückblicken. Als die drei 1994 ins Unternehmen kamen, hatte DELO 70 Mitarbeiter und saß noch in Gräfelfing vor den Toren Münchens. Inzwischen beschäftigt der Mittelständler 780 Personen. 20 Jahre Unternehmenszugehörigkeit konnten ebenfalls drei Jubilare feiern. </p>
<p>Die Verteilung der anderen Jubiläen zeigt die Geschichte der letzten Jahre. Elf Mitarbeiter mit 15 Jahren bei DELO spiegeln die langjährig kontinuierlich gute Entwicklung. Die drei Beschäftigten, die dieses Jahr ihr 10-jähriges Firmenjubiläum feiern, stehen für die Zeit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, als weniger neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Gleichzeitig sind die 46 Mitarbeiter mit einem 5-jährigen Jubiläum Ausdruck des großen Erfolgs und rasanten Wachstums der letzten Jahre.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
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						<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 13:21:48 +0100</pubDate>
						<title>Spiel, Spaß und Experimente am Buß- und Bettag</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/spiel-spass-und-experimente-am-buss-und-bettag/</link>
						<description>Erstmals fand am schulfreien Buß- und Bettag eine Kinderbetreuung an der Grundschule in Windach statt. Diese wurde von DELO organisiert und durchgeführt. Der Unkostenbeitrag der Eltern ging an die Elterninitiative Windach e.V.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für Schulkinder ist Buß- und Bettag eine schöne Abwechslung – ein schulfreier Tag mitten in der Woche. Für Eltern ist es jedoch eine Herausforderung. Um Eltern aus der Gemeinde und eigene Mitarbeiter mit Kindern zu unterstützen, hat DELO erstmals eine Kinderbetreuung angeboten. Diese wurde von fünf pädagogisch erfahrenen Mitarbeiterinnen des Unternehmens durchgeführt und fand in den Räumlichkeiten der Elterninitiative Windach e.V. an der Grundschule in Windach statt.</p>
<p>Neben Bastelangeboten sowie wahlweise der Teilnahme an einer kleinen Olympiade oder einem Selbstverteidigungskurs standen für die 6-12-jährigen Schülerinnen und Schüler auch naturwissenschaftliche Experimente auf dem Programm. Wer Lust hatte, konnte unter Anleitung von Mitarbeiterinnen der DELO-Academy u.a. Bastelkleber aus Gummibärchen herstellen. </p>
<p>Bereits kurz nach Bekanntgabe des Betreuungsangebots waren die 30 Plätze weg. Etwa ein Drittel der Teilnehmer waren Kinder von DELO-Mitarbeitern, zwei Drittel waren Schulkinder aus den umliegenden Gemeinden. „Wir haben uns sehr über den Zuspruch gefreut und hoffen, dass es allen Kindern gefallen hat“, sagt Heidrun Hausen, Personalleiterin des Klebstoffherstellers. </p>
<p>Den kompletten Unkostenbeitrag der Eltern hat DELO an die Elterninitiative Windach e.V. gespendet. Frau Winterholler, Leiterin der Elterninitiative, war nicht nur dankbar für die zusätzlichen 300 €, sondern hat auch schon einige Ideen für die Verwendung. „Über neues Spielzeug, Bücher oder ein Fest freuen sich die Kinder immer“, so Winterholler.</p>
<p>DELO wird sich auch im kommenden Jahr wieder für eine gemeinsame Kinderbetreuung am Buß- und Bettag sowie in der zweiten Sommerferienwoche (03.-08.08.2020) einsetzen.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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						<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 09:06:17 +0100</pubDate>
						<title>DELO und Xaar ermöglichen ultrahochviskoses Inkjet-Drucken optischer Materialien</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-und-xaar-ermoeglichen-ultrahochviskoses-inkjet-drucken-optischer-materialien/</link>
						<description>Die ultrahochviskose Inkjet-Technologie von Xaar ermöglicht das Dosieren optischer Materialien von DELO mit Viskositäten von 250 mPa·s bei Raumtemperatur. Das bietet Vorteile für viele Branchen, insbesondere für optische Anwendungen in der Unterhaltungselektronik und im Automobilbereich.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Tintenstrahl-Druckköpfe können Materialien mit Viskositäten von 10 - 25 mPa·s jetten. Dank der speziellen TF-Technologie von Xaar lassen sich nun optische Materialien per Inkjet drucken, die deutlich höhere Viskositäten aufweisen. So wird das DELO-Material mit einer Viskosität von 250 mPa·s bei Raumtemperatur auf 43 °C erwärmt, wodurch die Viskosität auf 63,5 mPa·s sinkt und es mit den Druckköpfen von Xaar effektiv gedruckt werden kann.</p>
<p>Die Fähigkeit, Flüssigkeiten mit Viskositäten von mehr als 25 mPa·s zu drucken, bietet den Herstellern optischer Elemente in der Unterhaltungselektronik und im Automobilbereich mehr Flexibilität. Sie verfügen damit über eine Alternative und Ergänzung zur überwiegend verwendeten Imprint-Lithographie, etwa für die Herstellung wie Mikrolinsen.</p>
<p>Zudem kann die Inkjet-Technologie auch den Spin-Coating-Prozess ersetzen, was den Materialverbrauch um bis zu 80 Prozent reduziert. Hersteller können nun die Inkjet-Technologie von Xaar nutzen, um dünne (Schutz-)Schichten herzustellen, Verzerrungen zu korrigieren oder lichtblockierende Strukturen zu drucken. Die Inkjet-Fähigkeit erweist sich auch beim 3D-Druck als wertvoll und ermöglicht das Herstellen einzelner (Mikro-)Linsen und ganzer Mikrolinsen-Arrays.</p>
<p>DELO hat eng mit Xaar zusammengearbeitet, um diese Anwendung mit Xaars neuem 5-Schritte-Prozess zu evaluieren und zu entwickeln. Das neue Verfahren nutzt das technische Know-how und die Einrichtungen wie spezielle Laborflächen von Xaar. Es hilft bei der ersten Materialbewertung und bietet Hilfestellung von der Musterproduktion bis zur Anwendungsentwicklung, wodurch Kunden die Technologie sicher bewerten können. Kontinuierlicher Support von Xaar, technische Beratung und Anwendungsverbesserungen sind ebenfalls Teil des Prozesses.</p>
<p>Optische Materialien auf Basis von UV-härtenden Polymeren anstelle von Glas oder spritzgegossener Kunststoffe haben sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Sie werden als Linsen für Anwendungen wie Blitzlichter, Time-of-Flight-Sensoren oder diffraktive optische Elemente (DOEs) für strukturierte Lichtemitter und Miniaturkameras eingesetzt. </p>
<p>DELO bietet schnellhärtende UV-Materialien mit hervorragenden optischen Eigenschaften wie angepassten Brechungsindizes, hoher Transmission und Vergilbungsresistenz. Sie sind alle lösungsmittelfrei, bieten angepasste mechanische Funktionen und Stabilität sowie gute Dosierbarkeit und Haftung auf verschiedenen Substraten.</p>
<p>„Die Ultra High Viscosity-Fähigkeit von Xaar ermöglicht uns, optische Materialien mit digital kontrollierter Präzision zu inkjetten“, sagt Karl Bitzer, Leiter des Produktmanagements bei DELO. „Die ersten Ergebnisse sind sehr beeindruckend. Sie zeigen eine erhöhte Funktionalität des Materials in der Anwendung als auch Materialeinsparungen und Effizienzsteigerungen.”</p>
<p>Das präzise Dosieren winziger Tröpfchen mit wenigen Pikolitern Volumen macht den Inkjet-Druck ideal für dünne Strukturen oder schützende Beschichtungen zur optischen Korrektur.</p>
<p>Die rezirkulierende TF-Technologie von Xaar sorgt für eine hervorragende Leistung und hohe Zuverlässigkeit, ohne dass die Düse durch die ständige Bewegung des Materials durch große Partikel blockiert wird. Darüber hinaus bietet es Herstellern optischer Elemente erweiterte Funktionsmöglichkeiten – wie Flexibilität, geringen Verlauf sowie einen erweiterten Farbbereich.</p>
<p>„Viele Druckköpfe sind jetzt mit einer Rezirkulation ausgestattet. Die einzigartige TF-Technologie von Xaar zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass die Rezirkulation direkt hinter den Düsen mit einer sehr hohen Durchflussrate erfolgt und somit das Auftragen hochviskoser Materialien ermöglicht wird“, erklärt Mike Seal, Business Development Manager bei Xaar. „Zusammen mit unserem Sortiment an bewährten Druckköpfen können wir Highend-Materiallieferanten wie DELO eine neue Lösung für ihre spezifischen Fertigungsanwendungen anbieten.“</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
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						<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 09:08:56 +0100</pubDate>
						<title>EV Group und DELO kooperieren bei der Erweiterung ihrer Material- und Prozesskompetenzen für Wafer-Level-Optiken und Nanopräge-Lithographie</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/ev-group-und-delo-kooperieren-bei-der-erweiterung-ihrer-material-und-prozesskompetenzen-fuerwafer-l/</link>
						<description>EV Group (EVG), ein führender Entwickler und Hersteller von Anlagen für Waferbonding- und Lithographieanwendungen in der Halbleiterindustrie, Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie, gab heute eine Partnerschaft im Bereich Wafer-Level-Optiken (WLO) mit DELO bekannt, einem führenden Hersteller von industriellen Hightech-Klebstoffen. Beide Unternehmen, bekannt für ihre führende Rolle in der Produktionstechnologie für optische Sensoren, bündeln ihre Anstrengungen und ermöglichen zukunftsweisende optische Komponenten und Anwendungen wie biometrische Authentifizierung und Gesichtserkennung für die Industrie-, Automobil- und Unterhaltungselektronik. Dabei kommen EVGs Equipment- und Prozesslösungen für das Linsenprägen und die Nanopräge-Lithographie (NIL) sowie Klebstoffe und Resist-Materialien von DELO zum Einsatz. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partnerschaft, deren Aktivitäten im Rahmen des NILPhotonics<sup>®</sup> Competence Centers am Hauptsitz von EVG in St. Florian sowie am DELO-Hauptsitz in Windach stattfinden, trägt zu verbesserten und beschleunigten Materialentwicklungszyklen bei. Das EVG NILPhotonics Competence Center bietet Kunden und Partnern entlang der NIL-Lieferkette einen Open-Access Innovationsinkubator, um gemeinsam die Entwicklungszyklen innovativer Komponenten und Anwendungen zu verkürzen und deren schnellere Markteinführung zu ermöglichen. Die Infrastruktur umfasst modernste Reinräume und Anlagen, die wichtige NIL-Herstellungsschritte wie Step-and-Repeat-Mastering, Linsenprägen und EVGs SmartNIL<sup>®</sup>-Technologie sowie Waferbonden und Metrologie unterstützen. Dieses Angebot ermöglicht den einfachen Zugriff auf neueste Technologien und Materialien für das Entwickeln, Prototyping und Fertigen von Wafer-Level-Optiken.</p>
<p>Auf der SEMICON Europa, die vom 12. bis 15. November in der Messe München stattfindet, stehen Führungskräfte für Gespräche zu den gemeinsamen Entwicklungsprojekten zur Verfügung.</p>
<p><strong>Kooperationen innerhalb der Lieferkette treiben die Einführung von Wafer-Level-Optiken voran</strong></p>
<p>Hochentwickelte Klebstoffe und Resists spielen eine zentrale Rolle bei der Herstellung der nächsten Generation optischer Sensoren auf Wafer-Ebene für den Massenmarkt. Die Entwicklung optischer Materialien erfordert eine umfassende Charakterisierung der chemischen, mechanischen und optischen Eigenschaften, wobei auch die Skalierbarkeit für die Großserienfertigung (HVM) gewährleistet sein muss. Ein umfassendes Know-how über Materialanforderungen für automatisierte Präge- und Entformungsprozesse sowie die Materialkompatibilität von NIL-Arbeitsstempeln und Resists ist notwendig, um im WLO-Bereich mit bewährten HVM-Prozessen auch bei kleinsten Dimensionen optimale Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p>Eine enge Zusammenarbeit zwischen Materiallieferanten und Spezialmaschinenbauern ist der Schlüssel zur Entwicklung und Verfeinerung der Fertigungsprozesse, mit denen sich WLO-Komponenten mit hoher Zuverlässigkeit für Produkte höchster Qualität herstellen lassen. Die Kooperation zwischen EVG und DELO wird beide Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer Prozesse und Produkte sowie bei der Stärkung ihrer Kompetenz unterstützen, aktuelle und zukünftige Marktanforderungen zu adressieren.</p>
<p>Durch die Partnerschaft soll das umfassende Material- und Prozess-Know-how genutzt werden, um die Entwicklung neuer Produkte und das Prototyping weiter zu beschleunigen und so die Roadmaps der Kunden beider Unternehmen zu ermöglichen.</p>
<p>„Das NILPhotonics Competence Center adressiert in einzigartiger Weise die Anforderungen der Industrie, neue Wege zur Produktentwicklung zu finden, eine schnelle Markteinführung zu ermöglichen und den Schutz vertraulicher Informationen zu berücksichtigen&quot;, sagt Markus Wimplinger, Corporate Technology Development und IP Director bei EV Group. „Durch Partnerschaften mit wichtigen Akteuren der Lieferkette wie mit DELO können wir noch effizienter als zentraler Anlaufpunkt agieren, um in enger Zusammenarbeit mit Prozess- und Anlagenexperten maßgebliche Fertigungsschritte für neue Produktionslinien zu entwickeln.&quot;</p>
<p>„EVG und DELO sind als Technologie- und Marktführer für WLO- und NIL-Anlagen bzw. optische Materialien bekannt und haben sich bei der Einführung dieser Technologien und Prozesse in die Großserienproduktion bereits einen Namen gemacht&quot;, sagt Robert Saller, Geschäftsführer von DELO. „Gemeinsam können wir unser Know-how in der Anwendung der Wafer-Level-Prozesstechnologie für die Fertigung optischer und photonischer Komponenten einbringen, was EVG zu einem idealen Partner bei der Entwicklung unserer neuesten Produkte macht. Durch die Zusammenarbeit können wir wiederum noch stärker als Anwendungsexperte und Premium-Partner bei unseren Kunden auftreten.&quot;</p>
<p><strong>Anwendungen und Lösungen für Wafer-Level-Optiken</strong></p>
<p>Die WLO-Fertigungslösungen von EVG ermöglichen eine Vielzahl neuartiger, optischer Sensoren für mobile Consumerelektronikprodukte. Wichtige Beispiele sind 3D-Sensorik, Time-of-Flight, strukturiertes Licht, biometrische Authentifizierung, Gesichtserkennung, Iris-Scanning, optische Fingerabdruckerkennung, Spektral-Sensorik, Umweltsensorik und Infrarot-Bildgebung. Weitere Anwendungen sind Automotive Lighting, Erzeugung von Lichtteppichen, Head-Up-Displays, In-Car-Sensorik und LiDAR sowie endoskopische Kameras in der Medizintechnik, ophthalmische Anwendungen und chirurgische Robotik. Die WLO-Lösungen von EVG werden durch das NILPhotonics Competence Center des Unternehmens unterstützt. Weitere Informationen zu den WLO-Lösungen von EVG finden Sie unter <a href="http://www.evgroup.com/technologies/wafer-level-optics/" target="_blank">www.evgroup.com/technologies/wafer-level-optics/</a>.</p>
<p>Die multifunktionalen Materialien von DELO sind in fast jedem Smartphone weltweit zu finden. Die Hightech-Klebstoffe des Unternehmens zeichnen sich durch ihre hohe Funktionalität und Zuverlässigkeit aus. Mit zusätzlichen Eigenschaften, die für die spezifischen Anforderungen der Kunden entwickelt werden, sind diese Polymere optimal für industrielle Fertigungen mit kurzen Taktzeiten geeignet, in denen das Verbinden oder Schützen winziger Elemente erforderlich ist. Darüber hinaus bieten UV-LED-Aushärtungslampen und Dosierventile von DELO eine hervorragende Zuverlässigkeit.&nbsp; </p>
<p><strong>EVG auf der SEMICON Europa</strong></p>
<p>EVG wird auf der SEMICON Europa am Stand B1630 seine Produktpalette von WLO-Fertigungslösungen einschließlich Systemen zum Linsenprägen und Stapeln sowie SmartNIL-Anlagen wie auch die komplette Produktpalette für Waferbonding-, Lithographie- und Resistverarbeitungsanwendungen präsentieren.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-501</guid>
						<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:57:00 +0200</pubDate>
						<title>Kompakte LED-Aushärtungslampe DELOLUX 503 vorgestellt</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/kompakte-led-aushaertungslampe-delolux-503-vorgestellt/</link>
						<description>DELO hat eine besonders platzsparende UV-Lampe für die Klebstoff-Aushärtung entwickelt. Die leistungsstarke DELOLUX 503 ist für industrielle Klebanwendungen mit kleinen Flächen und sekundenschnellen Serienprozessen konzipiert, zum Beispiel für das Kleben von Kameras für das automatisierte Fahren.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende Miniaturisierung erfordert kompaktere Produktionsanlagen. Beim Entwickeln der neuen Lampe wurde daher auf ein besonders geringes Einbaumaß geachtet. Zudem weist die Lampe eine Besonderheit auf: Sie leuchtet schräg nach unten, wodurch sie nicht auf einer Ebene mit den zu verklebenden Bauteilen eingebaut werden muss. Dies erhöht den Bewegungsfreiraum von Achsen oder Greifern und erleichtert die Integration in komplexe Anlagen.</p>
<p>Mit einem typischen Arbeitsabstand von 15 mm belichtet die DELOLUX 503 eine Fläche von 18 mm x 6 mm. Die Hochleistungs-Punktlichtquelle gibt es in zwei Varianten. Das Modell mit 365 nm Wellenlänge und einer Nennintensität von mehr als 1000 mW/cm² ist für eine schnelle Klebstofffixierung in unter einer Sekunde optimiert. Die Version mit 400 nm und einer Intensität von über&nbsp;1600 mW/cm² wurde für eine optimierte Tiefenhärtung des Klebstoffs entwickelt sowie zum besseren Durchdringen schwer durchstrahlbarer Kunststoffe.</p>
<p>Dank der stufenlosen Intensitätsregelung und der internen Steuerung und Überwachung wichtiger Parameter wie der LED-Temperatur ermöglicht die UV-Lampe eine hohe Prozesssicherheit. Über die Steuergeräte DELO-UNIPRO, DELO-UNIPRO Light oder eine externe SPS können bis zu vier LED-Köpfe angesteuert werden, womit sich der Klebstoff von mehreren Seiten gleichmäßig belichten lässt.</p>
<p>LED-Lampen sind die führende Technologie der Aushärtungslampen. Ihr auf den Klebstoff angepasstes Emissionsspektrum ermöglicht eine optimierte Aushärtung des Klebstoffs und verhindert unnötigen Wärmeeintrag nicht genutzter Wellenlängen in das Bauteil. Die lange Lebensdauer der LEDs sowie der geringe Stromverbrauch sorgen für einen kosteneffizienten Produktionsprozess.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-499</guid>
						<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 08:35:49 +0200</pubDate>
						<title>Neun neue Azubis bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/neun-neue-azubis-bei-delo/</link>
						<description>Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahrs sind bei DELO neun Azubis in ihr Berufsleben gestartet. Insgesamt beschäftigt das Windacher Familienunternehmen damit 38 Auszubildende.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap" itemprop="articleBody"><p>Unter den neun Berufsanfängern sind vier Chemielaboranten und drei Industriekaufleute. Jeweils einer hat sich für eine Ausbildung als Elektroniker sowie als Industriemechaniker entschieden. </p>
<p>Für einen möglichst einfachen Start in den Beruf gab es für die neuen Auszubildenden einen Info-Abend im Vorfeld sowie eine mehrtägige Willkommens- und Einführungsveranstaltung. Dabei haben sie detaillierte Einblicke ins Unternehmen&nbsp; erhalten, alle Abteilungen kennengelernt und sich mit den älteren Lehrlingen bei einem gemeinsamen Pizzaessen ausgetauscht. </p>
<p>„Die neuen Azubis werden nicht nur Teil einer tollen Gemeinschaft. Vor allem bekommen sie bei DELO eine richtig gute Ausbildung. Erst im letzten Jahr wurde einer von ihnen vom Bundespräsidenten als der beste deutsche Azubi in seinem Fach ausgezeichnet“, sagt Geschäftsführerin Sabine Herold. </p>
<p>Für das Ausbildungsjahr 2020 können sich interessierte Schüler noch auf 17 Plätze in neun Berufen bewerben, darunter kaufmännische, technische und Laborberufe. Mehr Informationen dazu gibt es unter <a href="https://www.delo.de/karriere/schueler/" target="_blank">www.DELO.de/azubi</a> oder auf der zehnten Ausbildungsmesse Landsberg, die am 26. und 27. September stattfindet und von DELO als Hauptsponsor unterstützt wird.</p></div>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-493</guid>
						<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 07:50:00 +0200</pubDate>
						<title>Schnelle Flüssigdichtung für alle Formen</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/schnelle-fluessigdichtung-fuer-alle-formen/</link>
						<description>DELO hat eine neue, silikonfreie Flüssigdichtung für die Automobil- und Elektronikindustrie sowie den Bereich der Weißen Ware vorgestellt. Mit Licht ausgehärtet, findet DELO PHOTOBOND SL4165 als Schutz vor Staub, Luft und Wasser Verwendung.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die standfeste, hochviskose Flüssigdichtung lässt sich in der gewünschten Höhe und in beliebigen geometrischen Formen auftragen. Die sekundenschnelle Aushärtung, die ohne Temperatureintrag und unter UV- oder sichtbarem Licht erfolgt, ermöglicht den so genannten CIPG-Prozess. CIPG steht für „Cured in place gasket“, also eine Flüssigdichtung, die so schnell in der gewünschten Position aushärtet, dass die gesamte Baugruppe direkt weiterverarbeitet werden kann.</p>
<p>DELO PHOTOBOND SL4165 verfügt über einen Druckverformungsrest von 15% und damit ein gutes Rückstellvermögen – das hochflexible Material federt also wieder zurück, nachdem es verpresst wurde. So dichtet es zuverlässig ab und trägt dazu bei, die von Smartphones bekannte Dichtigkeitsanforderung IP67 zu erfüllen.</p>
<p>Flexible Fertigungsprozesse</p>
<p>Flüssigdichtungen eignen sich aufgrund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten besonders für das Realisieren komplexer Geometrien. Sie erfordern im Vergleich zu O-Ringen oder Formteildichtungen deutlich weniger Arbeitsschritte und benötigen geringere Rüstzeiten der Maschinen. Auch erzeugen sie weniger Ausschuss sowie Lagerkosten. Der Produktionsprozess lässt sich zudem einfach automatisieren, wobei alle Formen über eine Anlage gefertigt werden können. Schließlich ist eine Inline-Prüfung des dosierten Materials möglich, da potentielle Lecks durch Fluoreszenz detektiert werden.</p>
<p>DELO PHOTOBOND SL4165 ist einkomponentig, lösungsmittel- und LABS-frei. Zu den Einsatzmöglichkeiten gehören Gehäuseabdichtungen im Consumer-Bereich wie Weiße Ware, Festnetz- und Mobiltelefone. Abdichtungen im Bereich der Leistungselektronik im Auto, z.B. Hochvoltspeicher oder Elektronikkomponenten der Getriebesteuerung, sind ebenfalls denkbar.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-488</guid>
						<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 08:24:00 +0200</pubDate>
						<title>DELO hat den stärksten Klebstoff der Welt</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-hat-den-staerksten-klebstoff-der-welt/</link>
						<description>DELO hat den Weltrekord für das schwerste mit Klebstoff gehobene Gewicht geknackt. Die neue Bestmarke von 17,5 Tonnen wurde offiziell von Guinness World Records anerkannt und liegt 7 Prozent über dem alten Rekord.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Hightech-Klebstoffe von DELO halten, setzen die Kunden des international erfolgreichen Unternehmens aus Windach mit Recht voraus. Gleichzeitig ist die außergewöhnliche Festigkeit auch eine Eigenschaft, die alle Anwender fasziniert.</p>
<p>Um zu zeigen, dass DELO nicht nur die vermutlich schnellsten und vielseitigsten Klebstoffe der Welt bietet, sondern auch die stärksten, hat das Unternehmen sich der Herausforderung „Weltrekord“ gestellt und eine neue Bestmarke gesetzt.</p>
<p>Für den Weltrekordversuch wurde mit nur 3 Gramm Klebstoff ein 17,5 Tonnen schwerer LKW von einem Kran auf einen Meter Höhe gehoben. Das gesamte Gewicht hing dabei für eine Stunde an einem verklebten Aluminium-Zylinder mit einem Radius von gerade einmal 3,5 Zentimetern. Das entspricht dem Durchmesser einer Getränke-Dose. Mit der neuen Bestmarke liegt DELO 7 Prozent über dem bisherigen, offiziellen Rekord von 16,3 Tonnen.</p>
<p>Neben den rund 600 DELO-Mitarbeitern freuten sich Bernhard Lachner (Landratsamt Landsberg am Lech) und Richard Michl (Bürgermeister Windach), die den Rekordversuch als Zeugen begleiteten, über den Erfolg des Mittelständlers. Auch ein Sachverständiger sowie eine offizielle Rekordrichterin von Guinness World Records waren vor Ort, um den Rekord zu bestätigen und dem Unternehmen zu gratulieren.</p>
<p>„Wir haben es geschafft“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO, stolz. „Dabei ist das großartige Ergebnis ein absoluter Teamerfolg, der zeigt, wie wir täglich arbeiten. Wenn wir uns ein Ziel setzen, lassen wir nicht locker, bis wir eine Lösung gefunden haben“, so Herold.</p>
<p>Bei dem extra für den Rekordversuch entwickelten stärksten Klebstoff der Welt handelt es sich um einen hochtemperaturbeständigen DELO MONOPOX. Die einkomponentigen, warmhärtenden Epoxidharzklebstoffe dieser Produktgruppe sind bekannt für ihre hohen Festigkeiten und kommen in Branchen wie der Automobilindustrie oder dem Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz. Elektromotoren von E-Autos sind beispielsweise ohne diese Klebstoffe nicht vorstellbar.</p>
<p>Mehr Informationen zum Weltrekord: <a href="/news/branchen/branchenuebergreifendes/der-staerkste-klebstoff-der-welt" target="_blank">https://www.delo.de/news/branchen/branchenuebergreifendes/der-staerkste-klebstoff-der-welt</a></p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-485</guid>
						<pubDate>Thu, 23 May 2019 08:32:34 +0200</pubDate>
						<title>DELO bestätigt Umsatz auf hohem Niveau</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-bestaetigt-umsatz-auf-hohem-niveau/</link>
						<description>DELO hat in dem am 31. März zu Ende gegangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 156 Millionen Euro erwirtschaftet (Vorjahr: 159 Mio. Euro). Für das laufende Jahr erwartet der Klebstoffhersteller Erlöse in Höhe von 170 Millionen Euro.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umsätze des Geschäftsjahrs 2018/19 liegen 1,9 Prozent unter dem Vorjahr und spiegeln auch die zuletzt nachlassende Weltkonjunktur wider. Das Vorjahr war allerdings von einem sprunghaften Wachstum mit zahlreichen großen Sonderprojekten geprägt. Damit ergibt sich im Mittel der letzten beiden Jahre ein Plus von jeweils 28 Prozent.</p>
<p>Die wichtigsten Branchen waren erneut die Elektronik- und die Automobilindustrie. 80 Prozent der Erlöse erwirtschaftete der Klebstoffhersteller im Ausland. Dabei war China mit einem Anteil von 25 Prozent der größte Markt. Deutschland, das sich mit einem Wachstum von 4 Prozent sehr stabil entwickelte, liegt in dieser Rangliste auf Platz 3. Spürbar zugenommen auf 11 Prozent hat der Umsatzanteil der USA.</p>
<p>„Nach dem Kraftakt im Vorjahr wurden im letzten Jahr die nötigen Strukturen für die Zukunft aufgebaut, gezielt fehlende Mitarbeiter eingestellt und unsere Abläufe nachjustiert“, sagt Dr. Wolf Herold, Geschäftsführender Gesellschafter von DELO. „Wir sind mit dem letzten Jahr durchaus zufrieden, denn es ist uns erneut gelungen, nachhaltig profitabel zu wirtschaften. Daher kann sich jeder Mitarbeiter über eine Erfolgsbeteiligung von 1.500 Euro freuen.“</p>
<p>Aktuell beschäftigt der Mittelständler 780 Mitarbeiter, 80 mehr als im Jahr zuvor. Im vergangenen September eröffnete DELO zudem ein neues China-Hauptquartier in Shanghai. Am Unternehmenshauptsitz in Windach befinden sich derzeit zwei Gebäude im Bau. Eine neue Produktionshalle mit einer Fläche von 8.000 m² sowie ein 4.800 m² großes Gebäude für die Entwicklung und Fertigung von Dosier- und Aushärtungsgeräten sollen Anfang 2020 in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich die Geschäftsführung optimistisch. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatz von 170 Millionen Euro.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-481</guid>
						<pubDate>Wed, 22 May 2019 10:08:37 +0200</pubDate>
						<title>Piksen für den guten Zweck bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/piksen-fuer-den-guten-zweck-bei-delo/</link>
						<description>Am Montag fand ein Blutspende-Termin bei DELO statt. 81 spendenwillige Mitarbeiter nahmen daran teil, darunter 20 Erstspender. Insgesamt 73 Blutkonserven konnten so gewonnen werden.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Für DELO wird die Blutspende am Unternehmenssitz in Windach langsam zur Tradition. Das fünfte Jahr in Folge ließen sich zahlreiche DELO-Mitarbeiter für den guten Zweck anpiksen. Initiiert wurde die Aktion von Mitarbeitern des Unternehmens, durchgeführt vom Bayerischen Roten Kreuz.</p>
<p>Über die große Spenden-Bereitschaft freute sich nicht nur das BRK, sondern auch die Geschäftsführung. Sie unterstützte die Initiative, indem sie die Mitarbeiter für die Blutabnahme und die anschließende Ruhepause von der Arbeit freistellte. „Von gesellschaftlicher Verantwortung sollte man nicht nur reden, sondern sie auch leben“, sagt DELO-Chefin Sabine Herold. „Blutspenden retten Menschenleben. Daher war es uns ein Anliegen, dieses Engagement unserer Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit zu ermöglichen.“</p>
<p>Etwa 80 Prozent aller Deutschen benötigen einmal in ihrem Leben Blut oder aus Blutplasma hergestellte Medikamente. Allein in Bayern sind täglich 2100 Blutspenden erforderlich, um den Bedarf zu decken, Tendenz steigend. Außer bei Unfällen werden Blutpräparate auch für die Behandlung von Krankheiten benötigt. Etwa ein Viertel aller Blutspenden kommt Patienten mit einer Krebserkrankung zu Gute.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-476</guid>
						<pubDate>Wed, 15 May 2019 08:52:50 +0200</pubDate>
						<title>Lichtfixierung: DELO revolutioniert 2K-Klebstoffe</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/lichtfixierung-delo-revolutioniert-2k-klebstoffe/</link>
						<description>DELO hat eine Lichtfixierung für zweikomponentige Epoxidharze vorgestellt. Dank dieser Hybridchemie profitieren Anwender von beschleunigten und weniger komplexen Fertigungsprozessen sowie einer vereinfachten Logistik.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>DELO-DUOPOX DB8989 ist so schnell wie kein zweikomponentiger Epoxidharzklebstoff zuvor. Bereits nach wenigen Sekunden Belichten sind die Bauteile so stark gegen Verrutschen geschützt, dass sich die gesamte Baugruppe sofort weiterverarbeiten lässt. So beträgt die Fixierfestigkeit nach 5&nbsp;Sekunden Belichtung bei einer Intensität von 1000 mW/cm² bereits 1 N/mm².</p>
<p>Die sichere Endaushärtung – inklusive Schattenzonen – erfolgt anschließend wie bei normalen 2K-Produkten bei Raumtemperatur oder beschleunigt in typischerweise 60 Minuten bei 80 °C. Die erste Option dürfte für die meisten Anwender interessanter sein, da in diesem Fall Investitions- und Energiekosten für das Warmhärten entfallen, Platz in der Fertigung gespart und Takt- und Durchlaufzeiten extrem verkürzt werden. Indem Dosieren, Fügen und Lichtfixieren weniger als eine Minute benötigen, kann der nächste Fertigungsschritt deutlich schneller als bislang nach 15-90 Minuten starten.</p>
<p>Darüber hinaus vereinfacht die neue Technologie die Logistik für Anwender spürbar, da die Produkte nicht gekühlt transportiert oder gelagert werden müssen. Zudem erlaubt die 12-monatige Haltbarkeit mehr Flexibilität in der Fertigung wie auch den Einsatz größerer und damit wirtschaftlicherer Gebinde.</p>
<p>„Diese Neuentwicklung ist ein wirklicher Durchbruch“, sagt Karl Bitzer, Gesamtleiter Produktmanagement bei DELO. „Sie kombiniert die Vorteile der Lichthärtung mit den Stärken von 2K-Produkten. Künftig brauchen Anwender nur noch eine Mischanlage und Lampen. Öfen, Energie sowie Platz in der Fertigung lassen sich einsparen – und ganz viel Zeit.“</p>
<p>DELO-DUOPOX DB8989 bietet gute Festigkeiten auch unter Temperatur- und Feuchtigkeitseinfluss. So erreicht der Klebstoff auf Aluminium eine Zugscherfestigkeit von 28 MPa und behält diesen Wert auch bei im Automobilbereich geforderten Alterungssimulationen, zum Beispiel nach 500 Stunden Lagerung bei 85 °C und 85% relativer Luftfeuchtigkeit oder bei 150 °C. Daher eignet er sich für strukturelle Klebungen, z.B. von Seltenerd-Magneten in Elektromotoren. Darüber hinaus kommt das Produkt dank seiner niedrigen Ausgasung und des geringen Schrumpfs selbst für optoelektronische Anwendungen wie Kameras in Frage.</p>
<p>Zweikomponentige Klebstoffe sind bekannt für gute Festigkeit, zuverlässiges Aushärten bei Raumtemperatur, gute chemische Beständigkeit und eine einfache Logistik. Für viele hochvolumige Anwendungen galt die lange Zeit bis zum Erreichen der Anfangsfestigkeit allerdings als großer Nachteil – bis jetzt. Für die Zukunft plant DELO die Entwicklung zahlreicher weiterer 2K-Produkte mit Lichtfixierung, darunter Vergussmassen für den Sensorik-Bereich.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-441</guid>
						<pubDate>Thu, 09 May 2019 08:15:00 +0200</pubDate>
						<title>DELO, Mühlbauer und Impinj erreichen Meilenstein bei effizienter RAIN RFID-Label-Produktion</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-muehlbauer-und-impinj-erreichen-meilenstein-bei-effizienter-rain-rfid-label-produktion/</link>
						<description>DELO Industrie Klebstoffe, Mühlbauer und Impinj haben einen Meilenstein für eine hochvolumige Inlay-Produktion erzielt. Die drei RAIN RFID-Branchenführer haben gemeinsam an der Entwicklung von DELO MONOPOX AC6545 gearbeitet, um das Hochgeschwindigkeits-Kleben von Kupfer-RFID-Chips wie Impinjs Monza 6-Familie auf Mühlbauer-Anlagen zu erreichen.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Klebstoff ist ein wichtiger Schritt auf dem „Path to 100k UPH“, der Herstellung von 100.000 RAIN RFID-Labels pro Stunde auf einer einzigen Fertigungslinie. Das Erreichen dieses Ziels ermöglicht Inlay-Herstellen den Durchsatz zu erhöhen und Betriebskosten zu senken, was zu einer höheren Durchdringung von RAIN RFID-Tags in hochvolumigen Branchen wie Bekleidung, Einzelhandel, Versand und Fluggepäck-Tracking führen wird.</p>
<p>Dank der sehr guten Haftung auf Kupfer ist DELO MONOPOX AC6545 besonders für Kupfer-RFID-Chips wie die Impinj Monza 6-Familie geeignet. Der lösungsmittelfreie, anisotrop leitfähige Klebstoff kann mit innovativen Jet-Technologien aufgetragen werden und zeigt auch beim Verkleben goldener Chips eine verbesserte Leistung.</p>
<p>Neben dem schnellen Dosieren ist eine extrem rasche Aushärtung für höchste Fertigungsgeschwindigkeiten essentiell. Beim Einsatz einer 230 °C heißen Thermode erlaubt DELO MONOPOX AC6545 ein Aushärten innerhalb von einer Sekunde, was den Klebstoff zu einem der schnellsten Produkte innerhalb des umfangreichen RFID-Portfolios von DELO macht. Mit höheren Temperaturen lassen sich sogar noch kürzere Aushärtungszeiten erreichen.</p>
<p>Durch die verbesserte Geschwindigkeit können DDA (Direct Die Attach)-Anlagen von Mühlbauer nun mehr als 40.000 Einheiten pro Stunde produzieren. Seit über drei Jahren betreiben Kunden DDA-Anlagen 24 Stunden pro Tag und sieben Tage pro Woche. Für die Zukunft steht eine Maschinenkapazität von 100.000 UPH auf der Roadmap von Mühlbauer, wie auch die volle Automatisierung der kompletten Inlay-Produktionskette, um Ausbeute und Zuverlässigkeit der Endprodukte weiter zu verbessern.</p>
<p>„Die Tatsache, dass unsere Klebstoffe in 80 Prozent der Milliarden jährlich hergestellten RAIN RFID-Labels sind, ist das Ergebnis all unserer Bemühungen, die Branche voranzubringen“, sagt Karl Bitzer, Gesamtleiter Produktmanagement bei DELO. „Die Herausforderungen unserer Kunden waren immer unsere eigenen und mit unserer neuesten Innovation lösen wir ihre Probleme.“</p>
<p>„Die Aktivitäten, die wir als erster Equipment-Zulieferer für RFID-Chip-Attach vor 23 Jahren gestartet haben, und die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Partner ermöglichen besondere Innovationen und führen zu einer höheren Verbreitung, womit RAIN RFID das nächste Level erreicht“, kommentiert Gerald Niklas, Business Development bei Mühlbauer. „Wir haben der RAIN RFID-Community 2014 unser Konzept für 2020 vorgestellt und heute einen großen Schritt geschafft, um die Vision einer extrem kosteneffizienten, ultra-hochvolumigen Anwendung zu erfüllen.</p>
<p>„Unsere enge Partnerschaft mit DELO und Mühlbauer hat diese signifikant verbesserte Fertigungsgeschwindigkeit der Monza IC-Inlays möglich gemacht“, sagt Carl Brasek, Vice President of Silicon Product Management von Impinj. „Wir sind stolz, unseren Inlay-Partnern diese Innovation zur Verfügung zu stellen. Das bringt uns und sie unserer Vision näher, jeden Gegenstand unseres Alltags zu vernetzen.“</p>
<p>Diese Neuentwicklung ist nur das neueste Beispiel der erfolgreichen Zusammenarbeit von Impinj, Mühlbauer und DELO. Ein weiteres Ergebnis ihrer Partnerschaft ist die Entwicklung von Impinjs patentierter Enduro-Die-Attach-Technologie für die Monza 6-Tag-Chip-Familie.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-473</guid>
						<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 09:06:16 +0100</pubDate>
						<title>Das war der Girls‘ Day bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/das-war-der-girls-day-bei-delo/</link>
						<description>Der Klebstoffhersteller aus Windach hat sich erneut am bundesweiten Girls‘ Day beteiligt. Die Aktion soll dazu beitragen, mit alten Denkmustern zu brechen und zeigen: „Technik ist nicht nur was für Jungs“. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 19 Schülerinnen von Schulen aus Dießen, Gauting, Landsberg, München und Rott waren im Rahmen des Girls‘ Days 2019 bei DELO zu Besuch. Sie haben sich einen Überblick über verschiedene technische und naturwissenschaftliche Berufe verschafft und mit Auszubildenden und Mitarbeitern des Unternehmens über Einstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten gesprochen.</p>
<p>Den Auftakt der Veranstaltung bildeten eine kurze Einführung ins Unternehmen sowie ein Rundgang durch das Engineering und die Produktion. Anschließend haben einige Azubis ihre Berufe wie Chemielaborant, Elektroniker, Industriemechaniker und Werkstoffprüfer vorgestellt und zwei Mitarbeiterinnen von ihrem Wirtschaftsingenieur- bzw. Maschinenbau-Studium berichtet.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Pizza-Essen stand dann der praktische Teil auf dem Programm. Sowohl im Engineering-Labor als auch in der Gerätetechnik durften die Schülerinnen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen und unter anderem LED-Lampen verkleben. Am Ende des Mädchen-Zukunftstages gab es noch Bewerbungstipps. </p>
<p>„Der Girls‘ Day hat wieder gezeigt, dass Mädchen sehr wohl für Technik zu begeistern sind“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO. „Die Schülerinnen konnten bei uns sehen, dass die Arbeit in einem Industrieunternehmen großen Spaß macht. Sie sollten sich trauen, einen klassischen Männerberuf zu ergreifen, und später den Mut haben, Verantwortung und Führungsaufgaben zu übernehmen“, so Herold.</p>
<p>Dass DELO für Technikbegeisterte – egal welchen Geschlechts – attraktiv ist, zeigt die&nbsp; Auszeichnung als “MINT Minded Company”, die der Klebstoffhersteller kürzlich erneut erhalten hat. MINT steht dabei für Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Studierende dieser Fachrichtungen waren aufgefordert, ihre Top-Arbeitgeber in diesen Bereichen zu nominieren.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-472</guid>
						<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 08:51:15 +0100</pubDate>
						<title>Karriereblog von DELO ist online</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/karriereblog-von-delo-ist-online/</link>
						<description>Das Familienunternehmen aus Windach hat einen Karriereblog gestartet. Dort finden Bewerber und Interessierte ab sofort regelmäßig neue Beiträge, die einen besseren Einblick in die Arbeit bei DELO und die Unternehmenskultur geben. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher konnten sich potenzielle Bewerber vorrangig über die Webseite sowie auf Messen und Veranstaltungen wie der Azubimesse in Kaufering über DELO informieren. Mit dem Blog hat der Klebstoffspezialist jetzt eine Plattform gestartet, die potenziellen neuen Mitarbeitern einen besseren Blick ins Unternehmen ermöglicht. </p>
<p>Inhaltlich deckt der Blog zahlreiche Themen rund um den Arbeitsalltag ab. Dabei werden unter anderem unterschiedliche Berufe im Detail vorgestellt und Benefits für Mitarbeiter aufgezeigt. Zudem erhalten Bewerber nützliche Informationen zum Bewerbungsprozess und können durch Erfahrungsberichte von DELO-Mitarbeitern einen authentischen Einblick ins Unternehmen gewinnen.</p>
<p>&nbsp;„Wir haben eine familiäre, offene und respektvolle Arbeitskultur und einen besonderen Zusammenhalt im Team“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO. „Das möchten wir mit unserem Karriereblog noch stärker nach außen transportieren und damit Schülern, Studierenden, Berufserfahrenen sowie Quer- und Wiedereinsteigern zeigen, dass es sich lohnt, Teil unseres Teams zu werden“, so Herold. </p>
<p>Der DELO Karriereblog ist unter <a href="http://www.karriereblog.delo.de" target="_blank">www.karriereblog.delo.de</a> aufrufbar.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-471</guid>
						<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 10:10:22 +0100</pubDate>
						<title>DELO als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-als-einer-der-besten-arbeitgeber-deutschlands-ausgezeichnet/</link>
						<description>DELO Industrie Klebstoffe zählt erneut zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Das ist das Ergebnis des bundesweiten Wettbewerbs „Great Place to Work“. Mit der Auszeichnung werden Unternehmen geehrt, die eine besonders gute und attraktive Arbeitskultur kennzeichnet. Der Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ gilt als einer der bedeutendsten Awards im Personal-Bereich. DELO belegte Platz 8 in der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeiter.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis basiert auf einer ausführlichen anonymen Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, Vergütung und Work-Life-Balance. So gaben 82% der befragten knapp 500 Mitarbeiter an, stolz auf DELO und das gemeinsam Erreichte zu sein. In ihrem Gesamturteil bewerteten 88% ihr Unternehmen als sehr guten Arbeitgeber. </p>
<p>Darüber hinaus wurde die Unternehmensführung im Rahmen eines Kultur-Audits zu Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit befragt. „Dass wir bei jeder unserer Teilnahmen in den letzten zehn Jahren als »Great Place to Work« geehrt wurden, macht uns sehr stolz“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin bei DELO. „Die Auszeichnung steht für unsere positive Unternehmenskultur und bestätigt unser faires, offenes sowie respektvolles Miteinander.“</p>
<p>Am Wettbewerb von Great Place to Work beteiligten sich bundesweit fast 700 Unternehmen aller Größen und Branchen. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work-Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeiter. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt. Der Wettbewerb wird seit 2002 jährlich durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-470</guid>
						<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 11:12:44 +0100</pubDate>
						<title>Sabine Herold in Regierungskommission berufen</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/sabine-herold-in-regierungskommission-berufen/</link>
						<description>Forschungsministerin Anja Karliczek und Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben DELO-Chefin Sabine Herold in die Gründungskommission der Agentur für Sprunginnovationen berufen. Mit der Agentur will die Bundesregierung technologisch radikal neue Entwicklungen voranbringen. Sie ist an ein US-Vorbild angelehnt, das unter anderem GPS und Quartz-Uhren entwickelt hat.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründungskommission der Agentur für Sprunginnovationen kam am Dienstag in Berlin zur konstituierenden Sitzung zusammen. Sie wird die Bundesregierung beim Auswahlprozess der Geschäftsführung und der Standortsuche für die Agentur beraten sowie den Aufbau der Agentur bis zur Gründung begleiten.</p>
<p>Vorsitzender der Kommission ist Dietmar Harhoff, Leiter des Max-Planck-Instituts für Innovation und Wettbewerb. Außer ihm und Sabine Herold wirken acht weitere innovationserfahrene Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie zwei Bundestagsabgeordnete mit.</p>
<p>„Bei DELO bekommen wir Innovationen regelmäßig schnell auf die Straße“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin des Mittelständlers. „Ich freue mich, die Erfahrungen aus unserem Innovationsmanagement nun in die Arbeit der Gründungskommission einbringen zu können.“</p>
<p>„Mit der Einrichtung der Gründungskommission setzen wir einen entscheidenden Baustein für den Aufbau der Agentur für Sprunginnovationen. Wir holen Expertinnen und Experten aus Innovation, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu uns an den Tisch“, betont Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. „Gemeinsam werden wir daran arbeiten, in Deutschland Ideen mit Sprunginnovationspotenzial erfolgreich in den Markt zu bringen.“</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-469</guid>
						<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 08:12:10 +0100</pubDate>
						<title>Sonderprämie für erfolgreiche Azubis</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/sonderpraemie-fuer-erfolgreiche-azubis/</link>
						<description>Drei DELO-Azubis können sich über eine Sonderprämie freuen. Die kaufmännischen Auszubildenden Julia Hartmann, Julia Heinrich und Stefanie Reißig haben ihre Prüfung zur Industriekauffrau mit einem Ergebnis von besser als 1,5 bestanden. Für ihre sehr guten Leistungen und als weitere Motivation erhalten sie jeweils 500 Euro von ihrem Arbeitgeber.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Prämie ist eine schöne Belohnung für das ganze Lernen und die dadurch erbrachte Leistung. Ich möchte im Frühjahr in Miami Urlaub machen, da freue ich mich über die Prämie umso mehr“, sagt Julia Heinrich. „Die anderen zwei verwenden die Prämie für eine Kamera und den Motorradführerschein.“</p>
<p>Alle drei ausgelernten Auszubildenden bleiben dem Windacher Klebstoffhersteller auch weiterhin treu. Julia Hartmann unterstützt nun die Versand-Abteilung, Julia Heinrich den Vertriebsinnendienst und Stefanie Reißig die Buchhaltung.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-464</guid>
						<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 08:12:00 +0100</pubDate>
						<title>Hochtemperaturbeständige Vergussmasse für Elektronikbauteile </title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/hochtemperaturbestaendige-vergussmasse-fuer-elektronikbauteile/</link>
						<description>DELO hat eine Vergussmasse entwickelt, die eine sehr hohe Medien- und Temperaturbeständigkeit aufweist. Zudem sorgt DELO MONOPOX GE6515 durch eine optimierte Aushärtungszeit für eine Beschleunigung von Fertigungsprozessen. Besonders geeignet ist das Produkt für den Verguss von elektronischen Bauteilen für Automotive-Anwendungen.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>DELO MONOPOX GE6515 ist ein einkomponentiges, rein warmhärtendes Epoxidharz. Die Vergussmasse erreicht selbst bei hohen Temperaturen eine sehr hohe Festigkeit. Auf Aluminium und bei 150 °C liegt diese bei 20 MPa; im oberen Temperatureinsatzbereich von 200 °C sind es noch 14 MPa. </p>
<p>Das Produkt haftet zudem sehr gut auf Materialien wie FR4, PA und Kupfer und wurde speziell für den Verguss von elektronischen Bauteilen entwickelt. Auch weist der Klebstoff eine hohe Beständigkeit gegenüber Chemikalien wie Ölen, Säuren oder Kraftstoffen auf.</p>
<p>Die Vergussmasse besitzt darüber hinaus einen an die üblicherweise im Automobilbereich verwendeten Materialien angepassten Wärmeausdehnungskoeffizienten (CTE). Dieser liegt bis zur Glasübergangstemperatur (Tg) von 155 °C bei 23 ppm/K und oberhalb von Tg bei 48 ppm/K. Ein geringer CTE ist besonders für Anwendungen erforderlich, bei denen ein Verzug unter Temperatureinfluss vermieden werden soll.</p>
<p>Die Aushärtung von DELO MONOPOX GE6515 erfolgt im Umluftofen bei Temperaturen zwischen +90 °C und +150 °C. Bei 130 °C ist das Epoxidharz bereits nach 15 Minuten vollständig ausgehärtet, wodurch sich Prozesse in der Fertigung beschleunigen lassen.</p>
<p>DELO MONOPOX GE6515 hat eine Verarbeitungszeit von einer Woche. Innerhalb dieser Zeit kann die Vergussmasse optimal auf das Bauteil aufgetragen werden. Die Verarbeitungszeit von typischerweise verwendeten Produkten ist mit 48 Stunden wesentlich niedriger.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-463</guid>
						<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 09:16:08 +0100</pubDate>
						<title>Europa-Abgeordneter Ferber zu Gast bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/europa-abgeordneter-ferber-zu-gast-bei-delo/</link>
						<description>Markus Ferber, langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments (CSU/EVP), war zu Besuch bei DELO. Auf dem Programm standen eine Führung durch die Entwicklung und Produktion des Klebstoffherstellers sowie ein Austausch zu aktuellen politischen Fragen. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema war die Bürokratiebelastung für den Mittelstand, die etwa selbst bei halbtägigen Dienstreisen ins Ausland anfällt. Der Augsburger Markus Ferber, zugleich Bezirksvorsitzender der CSU Schwaben, ist Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand im Europäischen Parlament und zeigte daher besonderes Interesse an diesen Themen. „In meiner Arbeit als Abgeordneter ist es mir wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und zu sehen, wo die Unternehmen der Schuh drückt“, erklärt Markus Ferber seinen Besuch.</p>
<p>„Wie viele andere Bürger störe ich mich häufig an der Regulierungswut aus Brüssel“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO. „Daher war es für mich wichtig und schön zu sehen, dass es auch engagierte EU-Politiker wie Markus Ferber gibt, die sich für vernünftige, unbürokratische Regeln einsetzen.“</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-458</guid>
						<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 08:27:00 +0100</pubDate>
						<title>Hochgefüllte Klebstoffe sind gut dosierbar</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/hochgefuellte-klebstoffe-sind-gut-dosierbar/</link>
						<description>Füllstoffe in Klebstoffen und Vergussmassen können in Dosieranlagen zu mechanischem Abrieb führen. Trotz dieses potentiell abrasiven Verhaltens lassen sie sich langfristig zuverlässig und präzise dosieren. Das ist das Ergebnis experimenteller Versuche von ViscoTec und DELO Industrie Klebstoffe mit insgesamt mehr als 6 Millionen Dosierzyklen.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an die Temperaturfestigkeit und chemische Beständigkeit von Klebstoffen steigen in vielen Branchen, etwa in der Automobil- oder der Elektronikindustrie. Deshalb, aber auch, um Eigenschaften wie elektrische bzw. thermische Leitfähigkeit oder angepasste Ausdehnungskoeffizienten zu erreichen, füllen Klebstoffhersteller ihre Produkte mit zusätzlichen Rohstoffen. Diese robusten, meist mineralischen oder metallischen Füllstoffe finden also einen häufigeren Einsatz in Klebstoffen, gelten jedoch als abrasiv und damit schwer dosierbar – zu Unrecht, wie jetzt Langzeittests gezeigt haben.</p>
<p>Dabei wurden ViscoTec-Dosiergeräte eco-PEN- und RD-Baureihe mit je zwei Elastomer-Statoren untersucht. Als Klebstoffe kamen sechs Epoxidharze von DELO mit jeweils unterschiedlichen Füllstoffen zum Einsatz. Der Füllstoffanteil lag in allen Fällen zwischen für Klebstoffe typischen 25 und 50 Prozent.</p>
<p>Zunächst wurden die Statore 168 Stunden in Klebstoff eingelegt, um ihre grundsätzliche chemische Eignung für einen Langzeit-Kontakt zu prüfen. Im Anschluss wurden die Veränderung der Masse, die Maßhaltigkeit sowie die Härte und Elastizität der Elastomere untersucht. Dabei kam es zu keinen Auffälligkeiten oder Abweichungen außerhalb der engen Fertigungstoleranzen. Somit konnten chemische Wechselwirkungen zwischen den beiden Komponenten, die die weiteren Ergebnisse beeinflussen würden, ausgeschlossen werden.</p>
<p>In den anschließenden 24 Langzeit-Versuchen wurde zyklisch dosiert: Auf zwei Sekunden Dosieren folgte eine Sekunde Pause, um ein typisches Dosierverhalten von automatisierten Fertigungsprozessen zu simulieren. Pro Versuchsreihe kam es so zu knapp 300.000 Dosierzyklen, was für die eco-PEN-Dispenser in etwa 30kg und für die RD-Dispenser in etwa 240kg dosierter Klebstoffmenge entsprach. Nach je 20 Stunden wurden drei Dosierschüsse gewogen und über den Zeitverlauf verglichen. Eine Veränderung ihrer Masse würde auf einen Verschleiß am Dispenser durch eine abrasive Wirkung der Klebstoffe hindeuten. Tatsächlich, so das Ergebnis der Tests, war eine präzise und wiederholgenaue Dosierung über alle Versuchspaare gegeben.</p>
<p>„Die Versuche zeigen, dass selbst harte Füllstoffe in Kombination mit hohen Füllgraden einer dauerhaft zuverlässigen und reproduzierbaren Dosierung unserer High-Performance-Klebstoffe nicht im Weg stehen“, sagt Karl Bitzer, Gesamtleiter Produktmanagement bei DELO.</p>
<p>Vor und nach den Dauerlaufversuchen wurden zudem die aus hartverchromtem Edelstahl bestehenden Rotoren und die Elastomer-Statore der Dosiergeräte vermessen. Das Ergebnis: Nach den jeweils knapp 300.000 Dosierzyklen waren an den Rotoren keine und an den Statoren nur minimale Verschleißerscheinungen erkennbar. Die Veränderungen an den Statoren war dabei so gering, dass die Maße noch immer innerhalb der engen Fertigungstoleranzen lagen.</p>
<p>&nbsp;„Für alle Dispenser und Statore war eine dauerhaft wiederholgenaue und präzise Dosierung möglich.&nbsp; Dies zeigt sich dadurch, dass trotz der abrasiven Testmedien und der vielen Dosierzyklen ein Ende der Lebenszeit unserer Dosiergeräte innerhalb der Testdauer nicht erreicht werden konnte.“ ergänzt Manuel Paintmayer, Relationship Management Material Manufacturing bei ViscoTec. „Das ist ein wirklich schönes Ergebnis.“</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-456</guid>
						<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 09:19:00 +0100</pubDate>
						<title>eLearning-Programm 2019: Webinare zur Klebtechnik</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/elearning-programm-2019-webinare-zur-klebtechnik/</link>
						<description>DELO hat das Webinar-Programm für 2019 veröffentlicht. Los geht es schon im Januar. Neben Grundlagenthemen für Einsteiger gibt es auch Webinare, die sich dem strukturellen Kleben oder der E-Mobilität widmen.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Kleben ermöglicht Leichtbau, Miniaturisierung sowie Multi-Material-Designs und wird häufig als die Fügetechnik des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Gleichzeitig ist es nur in geringem Umfang Teil des klassischen Ingenieursstudiums. DELO möchte diese Lücke schließen und richtet sich mit drei Webinaren an (Wieder-)Einsteiger in die Klebtechnik.</p><ul><li>16. Januar 2019, 11 Uhr: <strong>Grundlagen der Klebtechnik</strong> (Polyreaktionen, Klebstoffgruppen, Einflussgrößen)</li><li>24. Januar 2019, 11 Uhr: <strong>Oberflächen richtig vorbehandeln</strong> (im Fokus: Mechanische und physikalische Verfahren)</li><li>14. Februar 2019, 11 Uhr: <strong>Schnelle Prozesse: Kleben in Sekunden, nicht in Stunden</strong> (Prozessmöglichkeiten mit Lichthärtung, Warmhärtung und Dualhärtung)</li></ul><p>Darüber hinaus finden drei englischsprachige Webinare statt, die jeweils ein spezielles Thema in den Mittelpunkt stellen und sich vor allem an Mitarbeiter international tätiger Unternehmen richten.</p><ul><li>19. Februar 2019, 9 Uhr &amp; 17 Uhr:&nbsp; <strong>Strukturelle Klebstoffe</strong> – hohe Festigkeit, Zuverlässigkeit und Prozessvorteile mit warmhärtenden Produkten</li><li>20. März 2019, 9 Uhr &amp; 17 Uhr: <strong>Niedertemperaturhärtung unter 80°C</strong> – warmhärtende Produkte auch für tempertatursensible Bauteile nutzen</li><li>28. März 2019, 8:30 Uhr &amp; 17 Uhr: <strong>Klebstoffe für die E-Mobilität</strong> – dank Lichthärtung den Durchsatz auch bei hohen Anforderungen erhöhen</li></ul><p>Interessenten können sich unter <a href="https://www.delo.de/delo-academy/seminare/webinare/" target="_blank" class="url">delo.de/delo-academy/seminare/webinare</a> anmelden.<br />Veranstalter der Webinare ist die DELO Academy, die Weiterbildungseinrichtung des Klebstoffherstellers. Alle Referenten sind seit vielen Jahren als Dozenten in der klebtechnischen Aus- und Weiterbildung tätig.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-455</guid>
						<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 09:19:38 +0100</pubDate>
						<title>Geschenke für St. Alban: DELO-Mitarbeiter erfüllen Weihnachtswünsche</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/geschenke-fuer-st-alban-delo-mitarbeiter-erfuellen-weihnachtswuensche/</link>
						<description>Auch dieses Jahr beschenkten die DELO-Mitarbeiter die Kinder von St. Alban. Sie erfüllten die Wünsche von 55 Kindern und brachten so viele Kinderaugen zum Leuchten.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag übergaben Auszubildende des Windacher Familienunternehmens die Geschenke an Schwester Ingeborg, Heimleiterin von St. Alban, damit die Bescherung pünktlich zum Heiligen Abend stattfinden kann.</p>
<p>Weil die Mitarbeiter noch mehr Gutes tun wollten, stand außerdem eine Spendenbox bereit. Hier kamen 500 Euro zusammen, die von der Geschäftsführung auf 700 Euro aufgestockt worden. Auch dieser Geldbetrag kommt den Kindern direkt zu Gute. Im Vorjahr wurde von den Geldspenden eine Schaukel gekauft.</p>
<p>„Die Kinder von St. Alban sollen ein genauso schönes Weihnachtsfest wie alle anderen Kindern haben und wir möchten unseren Teil dazu beitragen“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO. „Ich finde es klasse, dass sich unsere Mitarbeiter alle Jahre wieder an unserer Weihnachtsspendenaktion beteiligen. Für mich war es selbstverständlich, die Spende dann noch großzügig aufzurunden.“</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-453</guid>
						<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 12:49:37 +0100</pubDate>
						<title>DELO-Azubi gehört zu den besten IHK-Absolventen 2018</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-azubi-gehoert-zu-den-besten-ihk-absolventen-2018/</link>
						<description>Der Scheuringer Christian Hartge hat in der Fachrichtung Werkstoffprüfer Kunststofftechnik den deutschlandweit besten Abschluss seines Jahrgangs hingelegt. Bei der 13. Nationalen Bestenehrung, die im Dezember in Berlin stattfand, wurde er dafür von der  Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) ausgezeichnet. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der von Barbara Schöneberger moderierten Veranstaltung ehrten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Eric Schweitzer, Präsident der DIHK, die Jahrgangsbesten der mehr als 300.000 IHK-Absolventen 2018.</p>
<p>Zu den insgesamt 213 Ausgezeichneten gehörte auch Christian Hartge. Der 23-jährige aus Scheuring hat bei DELO eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer Kunststofftechnik absolviert und diese mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. Noch am Tag seiner letzten Prüfung hat Hartge einen festen Arbeitsvertrag bei DELO unterschrieben. Er gehört zu den ersten Auszubildenden des Klebstoffherstellers in dieser Fachrichtung, da es den Beruf erst seit 2013 gibt. </p>
<p>&nbsp;„Wir haben uns riesig mit gefreut, als wir erfahren haben, dass Christian Hartge nicht nur zu den bayern-, sondern auch deutschlandweit besten Azubis seines Jahrgangs gehört“, sagt Gudrun Weigel, Leiterin des Engineerings von DELO. „Sein hervorragender Abschluss zeigt auch, dass die Art und Weise sehr gut funktioniert, wie wir die Ausbildung gestalten“, so Weigel.</p>
<p>DELO beschäftigt aktuell mehr als 30 Auszubildende in 13 Fachrichtungen. Neben einer intensiven Einarbeitung und Prüfungsvorbereitung legt das Unternehmen großen Wert darauf, dass die Azubis von Beginn an bei realen Projekten mitarbeiten und sich schnell als Teil des Teams fühlen. </p>
<p>Alle Azubis werden nach dem Motto eingestellt: „Wer bei DELO anfängt, sollen bleiben und sich auch nach der Ausbildung hier weiterentwickeln“. Rund die Hälfte der 15 Ausbildungsplätze für das kommende Jahr ist noch frei. Interessierte Schüler können sich jederzeit bewerben oder ein Schnupperpraktikum absolvieren. </p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-444</guid>
						<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 08:16:18 +0100</pubDate>
						<title>Stelldichein der Jubilare bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/translate-to-deutsch-stelldichein-der-jubilare-bei-delo/</link>
						<description>Der Dezember ist nicht nur der Monat mit Christkindlmärkten, Lebkuchen und Weihnachtsfeiern, sondern auch der Ehrung von Mitarbeitern. Mit einer Feierstunde hat DELO mehr als 70 langjährige Beschäftigte ausgezeichnet.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die größten Gruppen waren dabei die 31 Mitarbeiter mit 5-jährigem und die 29 Angestellten mit 10-jährigem Jubiläum. Auf 15 und 20 Jahre Unternehmenszugehörigkeit blicken je 5 Jubilare zurück. Besonders freuen konnten sich Finanzchef Thomas Zwerger und Gruppenleiter Gerald Uhl, die in diesem Jahr sogar ihr 25- bzw. 30-jähriges Jubiläum feierten.</p>
<p>„Den Weg von damals 50 auf heute mehr als 750 Kollegen mitzugestalten war herausfordernd und hat immer Spaß gemacht, zumal ein Ende der Reise noch lange nicht in Sicht ist“, so Thomas Zwerger. Gerald Uhl, mit 30 Jahren Zugehörigkeit einer der drei dienstältesten Mitarbeiter von DELO, sagt: „Damals ergab sich für mich die Möglichkeit, in die Klebstoffentwicklung zu gehen. Und das war immer wieder so spannend, dass ich bis heute geblieben bin.“</p>
<p>Geschäftsführende Gesellschafterin Sabine Herold würdigt den Anteil der Mitarbeiter am Erfolg des Windacher Familienunternehmens: „Wir waren all die Jahre gemeinsam erfolgreich, weil sich unsere Mitarbeiter so stark mit ihrer Arbeit identifizieren und sie mit Freude erledigen. Für ihr großes Engagement und auch ihre Treue in dieser schnelllebigen Zeit danke ich allen Jubilaren herzlich.“</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 07:24:27 +0100</pubDate>
						<title>Schneller Strukturklebstoff für Leichtbau im Flugzeuginnenraum</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/schneller-strukturklebstoff-fuer-leichtbau-im-flugzeuginnenraum/</link>
						<description>Die Nachfrage nach Verkehrsflugzeugen boomt weltweit. Mit dem neuen flammgeschützten Strukturklebstoff DELO-DUOPOX AB8162 sorgt DELO nun für schnellere Prozesse in der Fertigung.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>In keiner anderen Branche kommt es so sehr auf Leichtbau an wie in der Luftfahrt. Einerseits muss eine optimale Festigkeit erreicht, andererseits das Gewicht reduziert werden. DELO hat seinen neuen, zweikomponentigen Epoxidharzklebstoff speziell für strukturelle Leichtbauverbindungen im Flugzeuginnenraum entwickelt und dabei auf einen schnellen Festigkeitsaufbau geachtet.</p>
<p>DELO-DUOPOX&nbsp;AB8162 härtet bei Raumtemperatur aus, ist aber für temperaturbeschleunigtes Aushärten optimiert. So sind bei einer Temperatur von 60&nbsp;°C nur 15&nbsp;Minuten Aushärtezeit notwendig, um die Funktionsfestigkeit (&gt;= 10&nbsp;MPa) zu erreichen. Damit ist ein Weiterverarbeiten der Bauteile bereits nach dieser kurzen Zeit möglich und es lassen sich Produktionsprozesse deutlich verkürzen.</p>
<p>Der Klebstoff wird universell eingesetzt und findet unter anderem als Beschichtung oder beim Verkleben von Insert-Befestigungselementen Verwendung. Mit seiner beige-gelblichen Farbe ist er optisch an Honeycomb-Sandwichpanels angepasst, die in der Produktion von Flugzeugen häufig zum Einsatz kommen.</p>
<p>DELO‑DUOPOX&nbsp;AB8162 bietet konstant hohe Festigkeiten – sowohl unter Temperatureinfluss als auch nach Alterung – sowie eine sehr gute Medienbeständigkeit, z.B. gegenüber Skydrol. Das ist eine Hydraulikflüssigkeit, die in der Luftfahrt häufig eingesetzt wird.</p>
<p>Aufgrund der Sicherheitsrelevanz gelten im Flugzeuginnenraum hohe Brandschutzanforderungen an die verwendeten Materialien. Daher handelt es sich bei DELO‑DUOPOX&nbsp;AB8162 um ein flammgeschütztes Produkt. Es erfüllt die Anforderungen von FST-Tests nach CS/FAR Part 25 §25.853 (a)(1)(ii) sowie der Airbus-Norm ABD0031. FST steht für Flame, Smoke, Toxicity. Bei diesen Tests wird eine stabförmige Probe reinen Klebstoffs für 12 Sekunden über einem Bunsenbrenner positioniert, nach dieser Zeit soll der Klebstoff selbstverlöschend sein. Zusätzlich muss er niedrige Werte bei Rauchgas-Dichte und -Toxizität erreichen.</p>
<p>Darüber hinaus handelt es sich um ein CMR-freies-Produkt (not carcinogenic / mutagenic / reprotoxic, d.h. nicht krebserzeugend / erbgutverändernd / fortpflanzungsgefährdend).</p>
<p>Der Klebstoff lässt sich mit dem DELO-Automix-System quasi-einkomponentig verarbeiten, wobei seine thixotropen Eigenschaften für ein ausgezeichnetes Fließverhalten sorgen. Mit dem Ende der Scherbelastung beim Dosieren nimmt die Viskosität wieder zu, wodurch er nicht verfließt.</p>
<p>Der Luftfahrtbereich ist einer der Wachstumsmärkte von DELO. Zuletzt wurde das Unternehmen vom österreichischen Zulieferer FACC mit einem „Top Supplier“-Award ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-435</guid>
						<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 09:06:44 +0200</pubDate>
						<title>Oberbayerische Wasserrechtsexperten zu Besuch bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/oberbayerische-wasserrechtsexperten-zu-besuch-bei-delo/</link>
						<description>Knapp 50 Wasserrechtsexperten aus ganz Oberbayern waren kürzlich zu Gast bei DELO. Anlass des Besuchs ihre jährliche Wasserrechtstagung, die dieses Jahr in Landsberg stattfand. Die Expertengruppe besucht regelmäßig bayrische Betriebe, die in Bezug auf den Wasserschutz vorbildlich agieren.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den 49 Personen waren drei Experten der Regierung von Oberbayern, zwei Vertreter aus Wasserwirtschaftsämtern und sowie die Verantwortlichen aus den oberbayerischen Landratsämtern, so genannte Fachkundige Stellen Wasserwirtschaft.</p>
<p>Außer der Vorstellung der Wasserschutz-Aktivitäten von DELO stand auch ein Unternehmensrundgang inklusive Führung durch Produktion und Lager sowie die Besichtigung der besonders gesicherten Anlieferzone auf dem Programm. Letztere verfügt über einen Ablauf mit Schieber. Dabei stellt ein Ventil im unwahrscheinlichen Falle eines Unfalles sicher, dass keine Stoffe ins Grundwasser gelangen. Im Lager selbst gibt es zusätzlich zu einem dicht und beständig beschichteten Fußboden Auffangwannen für größere Gebinde.</p>
<p>„Dass das Landratsamt Landsberg und die Regierung von Oberbayern uns für einen Besuch ausgewählt haben, zeigt, wie gut wir beim Thema Umweltschutz aufgestellt sind“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO. „Nicht umsonst hat uns auch der TÜV Süd unser Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 zertifiziert.“</p>
<p>Die Betriebsbesichtigung der letztjährigen Tagung fand bei Wacker Chemie in Burghausen statt.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-434</guid>
						<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 10:57:45 +0200</pubDate>
						<title>Das war der Karriere-Tag bei DELO</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/das-war-der-karriere-tag-bei-delo/</link>
						<description>Der erste Karriere-Tag von DELO war ein voller Erfolg. Knapp 100 interessierte Schüler, Studierende, Berufseinsteiger, Berufserfahrene sowie Quer- und Wiedereinsteiger haben sich den Klebstoffhersteller aus Windach aus nächster Nähe angeschaut und das Gespräch mit Mitarbeitern des Unternehmens gesucht. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt der Veranstaltung bildete eine Begrüßung durch Heidrun Hausen, Personalleiterin von DELO, die das Unternehmen vorstellte und einen Einblick in das Arbeiten bei DELO gab. </p>
<p>Anschließend folgten berufsspezifische Unternehmensführungen. Während bei einer Führung die Vorstellung der kaufmännischen Abteilungen im Mittelpunkt stand, schauten sich andere Teilnehmer v.a. Produktion und Lager an. Eine dritte Gruppe bekam einen Einblick in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie ins Engineering. Zudem gab es eine Führung für Schüler und deren Eltern. Hier lag der Fokus auf den Ausbildungsberufen, die das Unternehmen anbietet. </p>
<p>Beim abschließenden Get-together in lockerer Atmosphäre hatten die 97 Teilnehmer noch einmal die Gelegenheit mit Mitarbeitern aus den jeweiligen Fachabteilungen ins Gespräch zu kommen. Über 20 DELO-Kollegen nahmen sich hierfür Zeit. Auch die Geschäftsführer Sabine und Dr. Wolf-Dietrich Herold mischten sich unter die Menge, stellten sich vor und beantworteten Fragen zum Unternehmen. </p>
<p>Großen Zulauf gab es darüber hinaus beim Unternehmensfotografen, der auf Wunsch Bewerbungsfotos machte, sowie beim Bewerbungsmappen-Check. In einem persönlichen Gespräch mit einem erfahrenen Personalreferenten erhielten die Besucher Rückmeldung zu ihren Bewerbungsunterlagen und wertvolle Tipps für das Verfassen von Anschreiben und Lebenslauf. </p>
<p>„Wir haben uns sehr über die vielen Anmeldungen und das Interesse an DELO als Arbeitgeber gefreut“, sagt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO. „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung und neben durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer, durften wir bereits am Ende des Karriere-Tages einige Bewerbungen entgegennehmen“, so Herold. </p>
<p>DELO hat aktuell mehr als 60 Stellen auf allen Qualifikationsebenen ausgeschrieben. Interessierte finden diese unter <a href="http://www.delo.de/karriere" target="_blank">www.delo.de/karriere</a>. </p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-429</guid>
						<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 07:20:43 +0200</pubDate>
						<title>Neuer Strukturklebstoff mit hoher Temperaturfestigkeit </title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/neuer-strukturklebstoff-mit-hoher-temperaturfestigkeit/</link>
						<description>DELO hat einen neuen Klebstoff entwickelt, der im Vergleich zu Vorgängerprodukten eine bis zu dreimal höhere Festigkeit bei hohen Temperaturen erreicht. DELO MONOPOX HT2860 kann zudem induktiv ausgehärtet werden, wodurch sich Fertigungsprozesse deutlich beschleunigen lassen. Das Epoxidharz kommt unter anderem in Elektromotoren zum Einsatz. </description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Epoxidharzen führen Temperaturen von +150 °C und mehr zu einer Veränderung der polymeren Strukturen und damit zu einem Leistungsabfall. Auch die Elastizität nimmt ab diesem Temperaturbereich oftmals zu.</p>
<p>Mit DELO MONOPOX HT2860 hat DELO nun einen Strukturklebstoff entwickelt, dessen Glasübergangstemperatur (Tg) bei +168 °C liegt. Dadurch ändert sich das Elastizitätsmodul unter Tg nicht signifikant, der Klebstoff erzielt eine sehr hohe Temperaturfestigkeit und nimmt erst oberhalb dieser Temperatur an Flexibilität zu. Auf sandgestrahltem Aluminium und bei +150 °C erreicht DELO MONOPOX HT2860 mit 18 MPa eine bis zu dreimal höhere Festigkeit als Standard-Epoxidharze.</p>
<p>Der Klebstoff zeigt sowohl auf Metallen als auch auf temperaturbeständigen Kunststoffen, Ferritverbindungen und Keramik eine sehr gute Haftung. Bei Raumtemperatur erreicht er beispielsweise auf Aluminium eine Druckscherfestigkeit von 65 MPa und auf Keramik von 55 MPa. </p>
<p>Die Aushärtung erfolgt über Warmhärtung im Ofen oder über Induktion. Letztgenannte erfordert metallische Fügepartner und ermöglicht dafür eine Verkürzung der Prozesszeiten um bis zu 90 %, wobei der Klebstoff die gleiche hohe Festigkeit erreicht wie durch die Standard-Aushärtung bei +150 °C und 40 Minuten im Umluftofen. </p>
<p>Ein weiterer Vorteil des neuen strukturellen Klebstoffs: Vor der Warmhärtung können Klebstoffgebinde des DELO MONOPOX HT2860 vier Wochen bei Raumtemperatur in der Produktionslinie verarbeitet werden. </p>
<p>DELO MONOPOX HT2860 hat einen Temperatureinsatzbereich von -55 bis +220 °C und ist für Verklebungen geeignet, die hohen statischen oder hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind. Dies ist beispielsweise in der Automotive-Branche bei Magnetverklebungen in Elektromotoren der Fall.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-426</guid>
						<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 09:36:46 +0200</pubDate>
						<title>DELO: Neue China-Zentrale eingeweiht</title>
						<link>https://www.delo.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/delo-neue-china-zentrale-eingeweiht/</link>
						<description>DELO Industrie Klebstoffe hat einen neuen Hauptsitz in China bezogen und baut seine Präsenz im Reich der Mitte damit weiter aus. Der neue Standort wurde unter dem Motto „Building for the Future“ und in Anwesenheit von 100 Kunden, Partnern und Journalisten sowie einer Vertretung der Auslandshandelskammer China feierlich eingeweiht.</description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem rasanten Wachstum in den letzten Jahren ist der Klebstoffhersteller nun in ein Gebäude einzogen, das für seine Bedürfnisse komplett angepasst und umgebaut wurde. Auf einer Fläche von mehr als 1.200 m² – viermal so viel wie in den vorherigen Räumlichkeiten – sollen die steigenden Erwartungen der chinesischen Kunden nach intensiver Betreuung erfüllt werden. Diese profitieren insbesondere von erweiterten Laborkapazitäten und dadurch von deutlich kürzeren Antwortzeiten bei technischen Versuchen.</p>
<p>Ausschlaggebend für den neuen Standort war außer der guten Infrastruktur in dem gewerblichen Viertel Pudong New District die Nähe zur bisherigen Niederlassung und die dadurch mögliche Bindung der Mitarbeiter. Auch beim Umbau standen deren Belange im Mittelpunkt: So verfügt die neue China-Zentrale neben einer Kantine auch über eine offene, die Kommunikation fördernde Büro-Landschaft.</p>
<p>„Unsere stark wachsende Mannschaft in China trägt mit ihrer hervorragenden Arbeit wesentlich dazu bei, dass wir bei nationalen und internationalen Kundenprojekten ein gefragter Partner sind“, sagt Robert Saller, Geschäftsführer von DELO und verantwortlich für den weltweiten Vertrieb.</p>
<p>China hat 2017 Deutschland als größten Einzelmarkt für das Familienunternehmen überholt. Sein Anteil am Gesamtumsatz von zuletzt 159 Millionen Euro beträgt knapp 30 Prozent. Allein in den vergangenen beiden Geschäftsjahren haben sich die Umsätze dort verdoppelt. DELO ist bereits seit 2003 im Reich der Mitte aktiv und beschäftigt im Land aktuell mehr als 30 Mitarbeiter. Der südchinesische Markt wird von der Niederlassung in Shenzhen bedient.</p>]]></content:encoded>
						
							
								
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