Christian Walther

Wer bei uns anfängt, soll bleiben

DELO wächst seit Jahren sehr erfolgreich und sucht viele neue Kollegen. Worauf sich das Wachstum zurückführen lässt, wie der Erfolg gefeiert wird und wie sicher die Jobs sind erklärt Christian Walther, Mitglied der Geschäftsleitung von DELO.

 

DELO hat eine große Anzahl an Stellen ausgeschrieben. Warum suchen Sie so viele neue Mitarbeiter?

Christian Walther: Aus dem einfachen Grund, dass wir stetig wachsen. Die Bestellungen haben sich innerhalb eines Jahres zum Beispiel mehr als verdoppelt. Um der großen Nachfrage nach unseren Spezialklebstoffen gerecht zu werden, die Bestellungen abzuarbeiten und unsere Kunden ordentlich zu betreuen, müssen und wollen wir weiterhinneue Kollegen einstellen - und das in so gut wie allen Abteilungen.

 

Es liegt also nicht daran, dass die Unzufriedenheit und Fluktuation bei DELO so hoch ist?

Walther: Nein, auf keinen Fall. Es gibt zwar sicherlich auch bei uns einzelne unzufriedene Kollegen, aber der Großteil der Mitarbeiter fühlt sich im Team und mit den entsprechenden Tätigkeiten sehr wohl. Das bestätigt unter anderem unsere anonyme, unternehmensweite Umfrage im Rahmen von "Great Place to Work", die wir regelmäßig durchführen. Es kommt zudem auch nicht selten vor, dass Kollegen, die uns verlassen haben, nach ein paar Monaten oder Jahren zu DELO zurückkehren.

 

In welchen Unternehmensbereichen suchen Sie am dringendsten?

Walther: Wir suchen fast in jedem Bereich dringend neue Mitarbeiter - ob im Engineering, im Produktmanagement, der Produktion oder Verwaltung. Die meisten freien Stellen haben wir derzeit in der Produktion. Hier möchten wir 2018 gerne 20 neue Kollegen einstellen.

 

Stellen Sie jeden ein, der sich bei Ihnen bewirbt?

Walther: Wie bei jedem Unternehmen durchlaufen Bewerber auch bei uns einen bestimmten, etablierten Prozess. Wir schauen dabei sowohl auf die fachlichen Qualifikation als auch, ob der Bewerber ins Team passen würde oder nicht. Das ist aus unserer Sicht und Erfahrung für beide Seiten wichtig.

 

Worauf lässt sich das Wachstum zurückführen?

Walther: Hauptsächlich auf die Trends in der Hightech-Industrie, für die wir einen Großteil unserer Klebstoffe herstellen. Nehmen wir zum Beispiel die Miniaturisierung. Unterhaltungselektronik wird immer kleiner und das bei verbesserter Leistung. Man braucht sich nur das eigene Smartphone anzuschauen. Kleine Komponenten wie etwa die Lautsprecher müssen verklebt und millionenfach gefertigt werden. Dafür wiederum braucht es Spezialklebstoffe und hier kommen wir ins Spiel. Aber auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der Automobilbranche, ist Kleben ein großes Thema - und die Bedeutung dieser Fügetechnik wächst weiter.

 

Was macht DELO so erfolgreich?

Walther: Ich denke, das hat mit der ganzen Art und Weise zu tun, wie DELO arbeitet und für was wir stehen. Wir investieren beispielsweise viel in die Entwicklung neuer Klebstoffe, nehmen uns Zeit für die Beratung unserer Kunden und stellen eine hohe Qualität unserer Produkte sicher - das zahlt sich aus. Zudem ist es uns in den letzten Jahren immer wieder gelungen, erfolgreich Nischen zu besetzen und mit etwas Zeitverlauf daraus ein größeres Geschäft zu entwickeln. Hinzu kommt, dass alle Kollegen mit großem Engagement ihrer Arbeit nachgehen, ihre Ideen einbringen beziehungsweise verwirklichen und DELO so stetig weiterentwickeln.

 

Wie heißt es immer so schön - Erfolge müssen gefeiert werden. Macht DELO das auch?

Walther: Selbstverständlich. Zum Beispiel lädt die Geschäftsleitung alle Kollegen, neben Betriebsausflug und Weihnachtsfeier, zu Leberkäs-Semmeln und Butterbrezn ein, wenn wir einen neuen monatlichen Umsatzrekord erzielt haben. Das ist eine kleine Aufmerksamkeit für Zwischendurch, denn schließlich haben alle zum Erfolg beigetragen. Unsere Mitarbeiter werden zudem auch durch eine Sonderprämie am Unternehmenserfolg beteiligt.

 

Was bedeutet das Wachstum für Ihre Mitarbeiter?

Walther: In erster Linie, dass das Team ständig wächst und man neue Kollegen schnell ins Team integrieren muss. Durch die intensive Einarbeitung, unser Mentoren-Programm und die Offenheit der Kollegen stellt das aber keine Schwierigkeit dar. Zudem gibt es natürlich viel zu tun - egal in welche Abteilung man hineinschaut; Langeweile gibt es bei DELO nicht und teilweise werden natürlich auch Überstunden gemacht. Aber: Jede Minute, die ein Mitarbeiter mehr arbeitet, wird auf einem Zeitkonto gutgeschrieben und ausgeglichen.

 

Wächst DELO weiter, so dass die Jobs sicher sind?

Walther: Ja. Wobei es uns nicht um Wachstum des Wachstums Willens geht. Wir wollen weiterhin gesund wachsen und werden unseren Werten treu bleiben. Dazu gehört auch, unseren Mitarbeitern ein freundliches Arbeitsumfeld mit spannenden Projekten und bestmöglichen Arbeitsbedingungen zu bieten, ebenso wie einen sicheren Job. Wer bei uns anfängt, soll bleiben!

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